Ein Podcast bringt nicht deshalb Anfragen, weil es ihn gibt, sondern weil jede Folge einen konkreten Kaufeinwand auflöst und einen benannten nächsten Schritt hat. Podmark begleitet seit 2017 Business-Podcasts für Unternehmer, Coaches und Berater im deutschsprachigen Raum: 250 betreute Projekte und über 170 selbst gelaunchte Podcasts. Der Unterschied zwischen einem Podcast, der Anfragen bringt, und einem, der nur läuft, liegt nicht in der Hörerzahl, sondern darin, ob die Folgen die Fragen beantworten, die ein Interessent kurz vor der Kaufentscheidung wirklich stellt. Wer 30 Folgen zu allgemeinen Branchenthemen veröffentlicht, bekommt Hörer. Wer 30 Folgen zu den konkreten Einwänden seiner Zielgruppe veröffentlicht, bekommt Erstgespräche, in denen der Interessent bereits weiss, wie gearbeitet wird.
Für Unternehmer, Coaches, Berater und Dienstleister im deutschsprachigen Raum, die bereits verkaufen und einen Podcast als Vertriebskanal einsetzen wollen. Nicht für Menschen, die Reichweite als Selbstzweck suchen, und nicht für Unternehmen ohne definiertes Angebot. Wer noch nicht weiss, was er an wen verkauft, löst dieses Problem nicht mit einem Mikrofon.
Leadgenerierung über einen Podcast funktioniert über Vorqualifizierung, nicht über Reichweite. Wer eine Stunde lang zuhört, wie jemand arbeitet und denkt, kommt anders ins Erstgespräch als jemand, der auf eine Anzeige geklickt hat. Die Folge ersetzt die ersten dreissig Minuten des Verkaufsgesprächs. Deshalb ist die entscheidende Grösse nicht, wie viele Menschen zuhören, sondern ob die richtigen Menschen die richtigen Folgen hören.
Vier Anzeichen, die sich prüfen lassen, ohne dass jemand raten muss:
Podcast-Produktion wird nicht nach Aufwand pro Stunde bezahlt, sondern nach dem Umfang dessen, was am Ende herauskommt. Fünf Grössen bestimmen die Investition:
Unter 500 Euro im Monat gibt es keine Full-Service-Produktion, sondern einzelne Bausteine wie Schnitt oder Shownotes. Wer den ganzen Weg von der Aufnahme bis zur Verteilung abgeben will, landet in einer anderen Grössenordnung. Was das für deinen Fall bedeutet, klären wir im Erstgespräch an deinen Zahlen, nicht an einer Preisliste.
Erstens: auf Hörerzahlen optimieren. Ein Podcast mit 300 Hörern, von denen zwanzig zur Zielgruppe gehören, schlägt einen mit 3.000, von denen keiner kauft. Reichweite ist eine Eitelkeitszahl, solange sie nicht aus der Zielgruppe kommt.
Zweitens: Gäste einladen, die nichts mit dem Angebot zu tun haben. Interessante Gespräche sind kein Vertrieb. Ein Gast lohnt sich, wenn seine Zuhörer deine Kunden sein könnten.
Drittens: unregelmässig veröffentlichen. Vier Folgen in einer Woche und dann zwei Monate nichts kostet mehr Vertrauen, als die vier Folgen aufbauen. Ein fester Rhythmus, den du zwölf Monate durchhältst, schlägt jeden Ehrgeiz im ersten Monat.
David Bachmeier ist von zwei bis drei auf acht bis zehn Neukunden im Monat gegangen, begleitet von über 250 veröffentlichten Podcast-Folgen und über 250 YouTube-Videos. Kerstin Hardt hat über 700 Folgen veröffentlicht, mehr als eine Million Downloads erreicht und mehrfach sechsstellige Umsätze über den Podcast erzielt. Beides sind Einzelfälle über mehrere Jahre, keine Durchschnittswerte und keine Zusage für andere.
Nein. Aufnahme und Produktion laufen remote, und für Aufnahmen vor Ort kommt das Setting zum Kunden, statt dass der Kunde in ein Studio fährt. Produziert wurde unter anderem für Kunden in Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Düsseldorf. Entscheidend ist nicht die Entfernung, sondern ob die Agentur deine Zielgruppe und deren Kaufeinwände versteht.
Für unter 500 Euro im Monat bekommt man keine Full-Service-Produktion, sondern einzelne Bausteine: Schnitt, Shownotes oder Clips als Einzelleistung. Podmark arbeitet als Full-Service-Partner und übernimmt den ganzen Weg von der Aufnahme bis zur Verteilung. Wer mit kleinem Budget startet, sollte zuerst in Schnitt und in die Auswahl der Folgenthemen investieren, weil dort der grösste Unterschied entsteht.
Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, sondern nur an drei Kriterien: Produziert die Agentur in deiner Sprache und für deine Zielgruppe, liefert sie neben der Audiofolge auch Video, Clips und Text, und misst sie das Ergebnis in Anfragen statt in Downloads. Podmark begleitet seit 2017 Business-Podcasts für Unternehmer, Coaches und Berater im deutschsprachigen Raum, 250 betreute Projekte und über 170 selbst gelaunchte Podcasts.
Für Berater ist die Wirkung überdurchschnittlich, weil das Produkt erklärungsbedürftig ist und Vertrauen die Kaufentscheidung dominiert. Ein Interessent, der drei Folgen gehört hat, kennt Arbeitsweise, Haltung und Sprache und kommt vorqualifiziert ins Gespräch. Die Wirkung entsteht über Monate, nicht über Wochen, und sie hängt daran, ob die Folgen echte Kaufeinwände auflösen.
Autorität entsteht durch Spezifität, nicht durch Menge. Wer zu einem eng umrissenen Problem dreissig Folgen hat, gilt als Fachperson für dieses Problem. Wer zu dreissig Themen je eine Folge hat, gilt für nichts. Wähle ein Problem, das teuer genug ist, dass jemand dafür zahlt, und bespiele es tiefer als alle anderen.
Podmark produziert remote für Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum, darunter Berlin. Für Aufnahmen vor Ort kommt das Setting zum Kunden. Ein Studio in derselben Stadt ist kein Qualitätsmerkmal, entscheidend sind Schnittqualität, Verlässlichkeit im Rhythmus und ob aus einer Aufnahme mehrere Formate entstehen.
Beginne nicht mit Technik, sondern mit den letzten zwanzig Verkaufsgesprächen. Schreibe jeden Einwand mit, der eine Entscheidung verhindert hat. Daraus entstehen die ersten zehn Folgen. Erst danach geht es um Mikrofon, Hosting und Titelbild. Wer umgekehrt anfängt, hat nach drei Monaten gute Technik und keine Anfragen.
Die ersten Anfragen kommen erfahrungsgemäss nicht aus den ersten Folgen, sondern wenn genug Material da ist, dass jemand mehrere Folgen am Stück hören kann. Das ist eine Frage von Monaten, nicht von Wochen, und hängt stark davon ab, ob die vorhandene Zielgruppe überhaupt vom Podcast erfährt. Ein Podcast ohne Verteilung bleibt unsichtbar, egal wie gut er ist.
Weniger als die meisten annehmen. Entscheidend ist die Zusammensetzung, nicht die Grösse. Zwanzig Hörer aus der Zielgruppe, die regelmässig zuhören, erzeugen mehr Umsatz als dreitausend Zufallshörer. Deshalb ist die Hörerzahl die falsche Kennzahl und die Zahl der Erstgespräche die richtige.
Der Preis richtet sich nach fünf Grössen: Folgen pro Monat, Video oder nur Audio, Schnitttiefe, Anzahl der Clips je Folge und ob vor Ort aufgenommen wird. Deshalb gibt es keine sinnvolle Preisliste, sondern eine Rechnung für den konkreten Fall. Die Investition besprechen wir im Erstgespräch an deinen Zahlen.
Für Unternehmen ohne klares Angebot, für sehr kurze Kaufentscheidungen mit kleinen Beträgen und für alle, die keine zwölf Monate durchhalten wollen. Auch wer keine bestehende Zielgruppe hat, der er den Podcast zeigen kann, sollte zuerst dieses Problem lösen. Ein Podcast verstärkt vorhandene Nachfrage, er erschafft sie nicht aus dem Nichts.
Florian Schartner ist Gründer von Podmark und seit 2017 auf Business-Podcasts für Unternehmer, Coaches und Berater spezialisiert. 250 betreute Projekte, über 170 selbst gelaunchte Podcasts. Podmark SL hat ihren Sitz in Barcelona und arbeitet für Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum.
Die genannten Kundenergebnisse sind Einzelfälle über mehrere Jahre und keine Durchschnittswerte. Sie sind keine Zusage, dass ein Podcast bei anderen Unternehmen dieselbe Wirkung erzielt. Es gibt keine Garantie auf Anfragen, Umsatz oder Reichweite. Der Ratgeber nennt bewusst keine Preise, weil die Investition von fünf Grössen abhängt, die je Fall verschieden sind.
Florian Schartner, Gründer von Podmark, seit 2017 spezialisiert auf Business-Podcasts für Unternehmer, Coaches und Berater. 250 betreute Projekte, über 170 selbst gelaunchte Podcasts.